24.11.2020

Sie wollen lieben und leben? Dann sind Sie herzlich willkommen!

Klar: Wir sind nur eine Partei. Unser Tätigkeitsfeld ist die Politik, in der aber das Wort „Liebe“ vorkommt. Das scheint einzigartig zu sein.

Bei uns können Sie mitreden, wenn Sie das Gemeinwohl mit Argumenten der Naturgesetzlichkeiten und der Vernunft anstreben. Wir waren unter den ersten, welche die unhaltbaren Praktiken von Kindsmissbrauch oder Sex-Gewerbe in der katholischen Kirche scharf verurteilten und Massnahmen forderten. Sektiererei, Fundamentalismus, Fremdenfeindlichkeit, aber auch Atheismus, sind nicht unser Ding. Zwischen Religion und Politik gibt es ausserdem deutliche Unterschiede.

Unser Ziel ist ein neuer Lebensstil des Friedens, aufgebaut auf Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit. Die katholische Soziallehre gibt unabhängig von den gegenwärtigen Wirrnissen in der Kirche bewährte Richtlinien, wie wir uns diesem Ziel nähern können.

Lust auf mehr? Lesen Sie unser Parteiprogramm, kontaktieren Sie uns oder verfolgen Sie unsere Publikationen hier auf der Website.

Dr. Lukas S. Brühwiler
Präsident Katholische Volkspartei (KVP)

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Aktuell

 

 

11.11.2020, KVP Schweiz

Für eine Kultur des Lebens

Zweimal Ja zum Schutz des Menschen vor Krieg und Ausbeutung und der Gewissensfreiheit

Am 29. November 2020 stehen zwei eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung an: die Volksinitiative „Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt„ (Konzernverantwortungsinitiative) und die Volksinitiative „Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten“. Die KVP empfiehlt, für beide Vorlagen ein Ja in die Urne zu legen. Der Schutz des Menschen vor Krieg und Ausbeutung und der Gewissensfreiheit geht pekuniären Interessen von Wirtschaft und Gesellschaft, der Obsession für das eigene Wohlergehen, vor.

   
 

09.11.2020, KVP Schweiz

Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft

Die Enzyklika „Fratelli tutti“

Papst Franziskus hat am 3. Oktober 2020 seine dritte Enzyklika - eine „Sozialenzyklika“ - in Assisi unterzeichnet. „Fratelli tutti“ ist ihr Titel, „Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft“ ihr Untertitel. Es geht um einen Verhaltenskodex, um „Handlungsleitlinien“ (52). Die KVP fasst die wichtigsten Überlegungen stichwortartig zusammen.

   
 

12.09.2020, KVP Schweiz

Solidarität mit Mensch und Umwel

Nein zu Pest und Cholera

Die KVP empfiehlt ein Nein zur Volksinitiative „Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)“, ferner zur Änderung des Jagdgesetzes und zum Bundesbeschluss über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Ja sagt sie zur Änderung des Erwerbsersatzgesetzes (Vaterschaftsurlaub). Für die Änderung des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer betreffend Steuerabzüge zu Kindern hat die Partei Stimmfreigabe beschlossen.

   
 

25.01.2020, KVP Schweiz

Rassismusstrafnorm

Ein Rechtsgutachten holt in die Realität zurück

Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) wollte sich nicht zur Ausweitung der Rassismusstrafnorm auf die sexuelle Orientierung äussern, um nicht als homophob abgestempelt zu werden oder sich Fragen der Homophobie innerhalb der Kirche stellen zu müssen. Ein untauglicher Versuch. Sie muss sich beispielsweise fragen, ob sie einen Ehebandverteidiger, der in einem teilweise homophob argumentierenden Referendumskomitee sitzt, wiederwählen wird. Ein neulich publiziertes Rechtsgutachten holt die Kirchenvertreter und das Referendumskomitee definitiv auf den Boden der Realität zurück.

   
 

18.01.2020, KVP Schweiz

Was kann der Staat leisten, was nicht?

Dem Sozial- und Rechtsstaatsprinzip verpflichtet

Das grundsätzliche Bedürfnis nach mehr bezahlbaren Wohnungen ist ausgewiesen. Der freie Markt ist nicht in der Lage, das Bedürfnis zu decken. Der Vorstand der KVP empfiehlt daher ein Ja zur entsprechenden Initiative. Obwohl es unbestrittenermassen strafwürdiges Verhalten gibt, fehlt es dem strafrechtlichen Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung an der hinreichenden Bestimmtheit strafrechtlicher Normen. Die Vorlage ist aus rechtsstaatlichen Gründen abzulehnen.