19.08.2017

Sie wollen lieben und leben? Dann sind Sie herzlich willkommen!

Klar: Wir sind nur eine Partei. Unser Tätigkeitsfeld ist die Politik, in der aber das Wort „Liebe“ vorkommt. Das scheint einzigartig zu sein.

Bei uns können Sie mitreden, wenn Sie das Gemeinwohl mit Argumenten der Naturgesetzlichkeiten und der Vernunft anstreben. Wir waren unter den ersten, welche die unhaltbaren Praktiken von Kindsmissbrauch oder Sex-Gewerbe in der katholischen Kirche scharf verurteilten und Massnahmen forderten. Sektiererei, Fundamentalismus, Fremdenfeindlichkeit, aber auch Atheismus, sind nicht unser Ding. Zwischen Religion und Politik gibt es ausserdem deutliche Unterschiede.

Unser Ziel ist ein neuer Lebensstil des Friedens, aufgebaut auf Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit. Die katholische Soziallehre gibt unabhängig von den gegenwärtigen Wirrnissen in der Kirche bewährte Richtlinien, wie wir uns diesem Ziel nähern können.

Lust auf mehr? Lesen Sie unser Parteiprogramm, kontaktieren Sie uns oder verfolgen Sie unsere Publikationen hier auf der Website.

Dr. Lukas S. Brühwiler
Präsident Katholische Volkspartei (KVP)

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Aktuell

 

 

18.05.2017, KVP Schweiz

Kirchenpolitik in Europa

Der Papst und die Rigiden

Die KVP distanziert sich vom derzeit laufenden Papst-Bashing aus der rechten Ecke. Sie sieht die Rechte im Zorn über das Kirchenoberhaupt und sagt mit dem Papst Nein zum demagogischen Populismus der Rigiden. Sie folgt dem Papst. Wesentliche Grundlagen für diese Haltung finden sich in der katholischen Soziallehre, auch hinsichtlich Europa und der EU, deren Chance es ist, als Friedensprojekt in Zukunft gelebt und vertieft zu werden.

   
 

03.05.2017, KVP Schweiz

Im Sinne der katholischen Soziallehre

Ja zum neuen Energiegesetz

Die KVP ist eine Partei, die eine Politik mit Respekt vor der Schöpfung verfolgt. Sie hat den terminierten, geordneten Ausstieg aus der Atomenergie befürwortet. Nachdem die diesbezügliche Volksinitiative vom Volk verworfen wurde, empfiehlt die Partei folgerichtig ein Ja zum neuen Energiegesetz.

   
 

07.02.2017, KVP Schweiz

Rom- und Papsttreue neu definiert

Wir folgen Papst Franziskus

Die KVP folgte der Ökologie von Papst Benedikt XVI., das heisst dem ganzheitlichen Lebensschutz. Die Partei folgte der Wirtschaftstheorie in „Evangelii gaudium“, dem Prinzip der gerechten Güterverteilung und dem Respekt vor der Schöpfung, entgegen dem Neoliberalismus, dem Gott „Geld“ und dem privaten und nationalen Egoismus. Sie hat die Enzyklika „Laudato si‘“ begrüsst und sah darin eine willkommene Unterstützung ihrer Politik. Sie folgt dem Papst auch in den Prinzipien von „Amoris laetitia“. Nicht dass die Partei sich zu religiösen Fragen zu äussern hätte. In „Amoris laetitia“ kommt indes ein Rechtsprinzip zum Ausdruck, das weit über Glaubensfragen von Bedeutung ist: Das letzte Wort hat nicht der Legalismus, sondern die Suche nach Gerechtigkeit – dem Verhältnismässigkeitsprinzip.